Mitmachen. Mitdiskutieren. Mitgestalten! Jugendliche des Jüdischen Gymnasiums im Gespräch mit Politikern

Die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt regelmäßig junge Menschen zu Jugendpolitiktagen ein, in deren Verlauf Jugendliche zu aktuellen Themen in unterschiedlicher Weise Stellung nehmen können. Anlässlich des Tages der Konrad-Adenauer-Stiftung bot sich den Schüler*innen der 10. Klasse des Jüdischen Gymnasiums Anfang September die Gelegenheit… [Weiterlesen]

Quiz der Religionen

Auch in diesem Jahr nahm unser Team aus den 9. und 10. Klassen wieder am Quiz der Religionen teil. Die Veranstaltung fand am 17. September im Thomas-Mann-Gymasium stand. Bei dem Wettstreit über das beste Wissen zu den drei monotheistischen Religionen, dem Judentum, Christentum und Islam ging der 1. Platz abermals an das Jüdische Gymnasium… [Weiterlesen]

Ein Abend voller Kultur am Jüdischen Gymnasium

Seit mehr als 15 Jahren finden sich an einem Abend des zweiten Schulhalbjahres in der Aula des Jüdischen Gymnasiums Musik- und Kulturliebhaber*innen zusammen, um zu erleben, was Schüler*innen der unterschiedlichen Altersklassen für den (oder die) „Kultursplitter“ vorbereitet haben. Vieles davon entsteht im Unterricht, vornehmlich unter Anleitung von Sprachlehrerinnen und Musiklehrern… [Weiterlesen]

Exkursion der Geographie-Grundkurse zu der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin

Unbezahlbare Mieten? Ewig andauernde Bauvorhaben und begrenzte Fläche, die zu bebauen ist? Gleichzeitig aber immer mehr Zuwanderer und Löhne, die den Mieten nicht gerecht werden können? Genau mit diesen Problemen und der Findung einer Lösung dieser Probleme befasst sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin, bei der die Geographie-Grundkurse des ersten Semesters von Frau Mönch am 29. November 2018 einer Gesprächsrunde und Präsentation beiwohnten… [Weiterlesen]

„Und die Akten musst du fotografieren und lebend zurückkommen“

„Und die Akten musst du fotografieren und lebend zurückkommen“ – diese Anweisung war das Einzige, was Michael Maor im Frühjahr 1960 von seinem Vorgesetzten beim Mossad hörte. Er sollte Akten, den Fall Adolf Eichmann betreffend, fotografieren. Michael Maor wurde als Horst Michael Sternschein im Jahr 1933 in Halberstadt geboren, seine Eltern kamen 1944 als Partisanen auf dem Balkan um. Maor selbst wanderte 1945 nach Israel aus, wo er später für den Mossad arbeitete und im Militär tätig war… [Weiterlesen]