Nach dem Abitur ist vor dem Abitur

Das vergangene Schuljahr hielt viele Überraschungen und Herausforderungen bereit. Am stärksten traf es sicher die Abiturient*innen, deren beide Oberstufenjahre, die unmittelbar aufs Abitur vorbereiten sollen, durch die Auswirkungen der Pandemie geprägt waren. Um so mehr freut es die Schulgemeinschaft des Jüdischen Gymnasiums, dass am Ende ein hervorragender Abiturschnitt von 1,83 stand. Damit war der Abiturschnitt der 63 Abiturient*innen nicht nur deutlich besser als der der der Berliner Gymnasien von 2,3, sondern das JGMM gehören auch zu den sechs besten Gymnasien in freier Trägerschaft…

Aus dem Schüler*innenclub

Der Schüler*innenclub darf pandemiebedingt zwar weiterhin nicht öffnen, die Aktive Pause findet aber wieder statt. In den Pausen können also wieder Spiel und Sportgeräte auf dem Schulhof ausgeliehen werden. Diese Woche werden Lina sowie Myriam Mittwoch, Donnerstag und Freitag an der Schule sein und stehen auch für Gespräche zur Verfügung. Auch die regelmäßigen Gruppenangebote des Schüler*innenclubs laufen weiter… [Weiterlesen]

Jom haAtzma’ut

Heute feiern wir mit allen Juden in Israel und weltweit Jom haAtzma’ut, der Gründungstag des Staates Israel. 73 Jahre sind vergangen seit der Proklamation des jüdischen Staates durch den ersten Premierminister, David Ben Gurion, am 5. Tag des 8. Monats (Ijjar) im Jahr 5708 des jüdischen Kalenders (14. Mai 1948 im gregorianischen Kalender). Jom haAtzma’ut gehört zwar nicht zu den traditionellen jüdischen Fest- und Feiertagen, spielt aber eine zentrale Rolle im jüdischen Bewusstsein. Die Hymne des Staates Israel verrät uns warum… [Weiterlesen]